Die Reeperbahn ist natürlich perfekt an öffentliche Verkehrsmittel angebunden und so ist der Millerntorplatz im Osten vom Kiez mit dem Bus- und U Bahnhof „St. Pauli“ für viele der Ausgangspunkt für eine lange Nacht. Nur ein paar Schritte entfernt beginnt der Spielbudenplatz, ein großer Sandplatz, auf dem in den wärmeren Jahreszeiten große Veranstaltungen oder TV-Übertragungen vom Grand-Prix oder der Fußball-WM stattfinden. Dieses Platz ist gesäumt von vielen verschiedenen Etablissements, unter anderem von Klassikern wie dem Operettenhaus, dem St. Pauli Theater oder dem Schmidt’s Tivoli. Hier sind wegen des großen Musical-, Theater und Varieté-Angebots alle Altersklassen anzutreffen. Aber auch zum abfeiern ist man auf dieser Seite der Reeperbahn richtig.
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Ein Muss für Freunde der Live-Musik und der alternativen Pop-Rock-Ecke ist auf jeden Fall das Molotow mit der dazugehörigen Meanie-Bar. Auf dem Programm stehen neben Konzerten sehr beliebte Indie-/ 60er- und HipHop-Partys an den Wochenenden.
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Eine der bekanntesten Discos und Musik-Clubs der Hansestadt ist das Docks. Hier wird alles an tanzbarer Musik gespielt und es finden viele größere und kleinere Konzerte statt. Vorsicht ist aber Donnerstags geboten, wenn es Getränke für 50 Cent gibt und der Laden mit alkoholisierten Abiturienten vollgestopft ist.
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Eine der neueren Kiez-Locations ist der Sommersalon. Er lädt mit Liegestühlen und einem frischen Ambiente zum Chillen ein, bei gutem Soul, Electro oder HipHop kann aber auch das Tanzbein geschwungen werden.
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Für die Rocker-Fraktion lohnt hier auf jeden Fall auch ein Blick in die Seitenstraßen, denn mit dem Radau (Taubenstraße) und dem Beat-Club (Hopfenstraße) sind hier zwei der beliebtesten Punkrock-Schuppen zu finden.
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Ebenfalls in der Hopfenstraße verbirgt sich mit dem Better Days Project noch ein Sahnestück der Szene, in dem vor allem House und Electro gespielt wird. Zu ihm gehört außerdem ein „Livingroom“ zum Loungen sowie ein Kunstraum.
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Auch immer gut zu wissen ist, dass es in der Davidstraße sowohl McDonalds als auch Burger King gibt. (Zwischen denen sich übrigens die sagenumwobene Herbertstraße befindet.) Etwas stylischer geht es bei Mother’s Fine Coffee zu, wo man sich mit leckerem Kaffee und Bagles stärken kann. Wenn man auf Pommes oder Currywurst steht, sollte man noch einen Abstecher zu Lucullus machen, wohl der berühmtesten Imbissbude, die es auf dem Kiez gibt.
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